Die Unterflurtrasse St. Andrä auf der Tauernautobahn (A10) bei Villach ist seit Herbst eine Großbaustelle. Die vor 40 Jahren aus Lärmschutzgründen errichtete Unterführung wird für 30 Millionen Euro von der ASFINAG abgerissen und neu gebaut; die Fertigstellung ist noch vor dem Sommer 2028 geplant.
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Zusammenfassung
Die Unterflurtrasse St. Andrä an der A10 bei Villach wird für 30 Millionen Euro abgerissen und neu gebaut.
Die Fertigstellung der neuen Trasse ist für vor Sommer 2028 geplant.
Die Bauarbeiten sollen die Verkehrssituation in der Region verbessern.
Es sind Verkehrsänderungen und mögliche Einschränkungen während der Bauzeit zu erwarten.
Die Anrainer der Baustelle erhalten politische Unterstützung während der Bauphase.
Die ASFINAG ist für die Durchführung des Projekts verantwortlich.
Einordnung
Die Maßnahme könnte die Verkehrssicherheit und den Verkehrsfluss auf der A10 erheblich verbessern.
Die Bauarbeiten könnten kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen führen, was die Anwohner und Pendler betrifft.
Die Investition in die Infrastruktur zeigt das Engagement für die Modernisierung des Verkehrsnetzes in Kärnten.