Der Krumpendorfer Gemeinderat stimmte dafür, fünf Eisenbahnkreuzungen zu sanieren statt Unterführungen zu bauen. Die Millionenkosten teilen sich ÖBB und Gemeinde, zugleich gibt es Befürchtungen über erhöhte Lärmbelästigung.
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Zusammenfassung
In Krumpendorf werden fünf Bahnkreuzungen saniert.
Statt Unterführungen werden die Kreuzungen aufwendig umgebaut.
Die Kosten für die Sanierung belaufen sich auf mehrere Millionen Euro.
Die ÖBB und die Gemeinde teilen sich die finanziellen Belastungen.
Anwohner befürchten durch die Sanierung eine Zunahme des Lärms.
Die Entscheidung für diese Maßnahme wurde ohne breite Zustimmung getroffen.
Einordnung
Die Entscheidung könnte Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit und den Lärmschutz in der Region haben.
Die Sanierung könnte als Signal für ähnliche Projekte in anderen Gemeinden dienen.
Die Finanzierung durch die ÖBB und die Gemeinde wirft Fragen zur Priorisierung von Infrastrukturprojekten auf.