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Kärnten stärkt Weg vom Spital nach Hause

Kärnten führt ab 2026 ein neues Übergangspflege-Modell ein: In einem ersten Schritt werden 31 Betten an den LKH Klagenfurt, Villach, Wolfsberg und Laas eingerichtet, finanziert mit zwei Millionen Euro, die ÖGK übernimmt die therapeutischen Leistungen. Ziel ist, Patientinnen und Patienten ohne Akutbedarf gezielt auf die Rückkehr in die eigenen vier Wände vorzubereiten; bis 2027 soll das Angebot auf private Häuser ausgeweitet werden, um landesweit mindestens 90 Betten zu erreichen.
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Kärnten stärkt Weg vom Spital nach Hause
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Zusammenfassung

  • Kärnten plant ab 2026 die Schaffung von 31 Übergangspflege-Betten in vier LKH.
  • Das Ziel ist die gezielte Vorbereitung von Patientinnen und Patienten auf die Rückkehr nach Hause.
  • Die Finanzierung der Betten ist gesichert.
  • Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) übernimmt die Therapiekosten.
  • Das Projekt soll die Entlastung der Krankenhäuser fördern.
  • Es ist Teil einer umfassenden Reform im Gesundheitswesen Kärntens.

Einordnung

  • Die Initiative könnte die Patientenversorgung verbessern und die Nachsorge optimieren.
  • Eine stärkere Fokussierung auf Übergangspflege könnte die Belastung der stationären Einrichtungen reduzieren.
  • Die Maßnahme könnte als Modell für andere Bundesländer dienen.

Quellen