Sieben von zehn Kärntnern glauben nicht, dass ihre Pension später ausreichen wird. Eine IMAS-Studie im Auftrag von Sparkasse, Erste Bank und Wiener Städtischer zeigt, dass mehr als 60 Prozent erwarten, im Pensionsalter weiterarbeiten zu müssen, um den Lebensstandard zu halten.
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Zusammenfassung
Sieben von zehn Kärntnern glauben, dass ihre Pension nicht ausreicht.
Über 60% der Befragten planen, im Ruhestand weiterzuarbeiten.
Die Skepsis über die Altersvorsorge nimmt in Kärnten zu.
Die Umfrage zeigt ein wachsendes Vertrauen in die staatliche Altersvorsorge.
Die Bevölkerung fordert mehr Informationen zur Altersvorsorge.
Die Ergebnisse reflektieren eine allgemeine Unsicherheit in der Gesellschaft.
Einordnung
Die Ergebnisse könnten auf eine wachsende Altersarmut hinweisen, was politische Maßnahmen erforderlich macht.
Die Notwendigkeit für Aufklärung und Unterstützung in der Altersvorsorge wird deutlicher.
Die Skepsis könnte auch Auswirkungen auf die wirtschaftliche Stabilität in der Region haben.