Seit Mai 2025 hat sich ein neu eingeführter Personalpool als zentrales Qualitätsinstrument etabliert; derzeit sind fünf Elementarpädagoginnen in 24 Gemeinden in fünf Bezirken im Einsatz. Von September bis Dezember 2025 wurden 371 Arbeitstage verzeichnet, über die Hälfte entfiel auf direkte Einsätze; die Koordination erfolgt zentral über das Gemeinde-Servicezentrum. Ein Ausbau auf landesweit zehn bis 15 Stellen ist geplant, finanziert durch Landesförderung, Gemeindebeiträge und Abrechnung der Einsatzstunden.
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Zusammenfassung
Ein Personalpool stabilisiert die Kinderbetreuung in Kärnten.
Aktuell unterstützen fünf Pädagoginnen 24 Gemeinden.
Es wurden 371 Arbeitstage dokumentiert.
Ein Ausbau des Pools auf bis zu 15 Stellen ist geplant.
Ziel ist es, Vertretungslücken in der Kinderbetreuung zu schließen.
Das Modell zeigt Erfolge im Umgang mit Personalausfällen.
Einordnung
Der Personalpool könnte als Vorbild für andere Regionen dienen, die ähnliche Probleme mit Personalausfällen haben.
Die geplante Erweiterung auf 15 Stellen könnte die Qualität der Kinderbetreuung nachhaltig verbessern.