Bei den Kollektivvertragsverhandlungen für Beschäftigte im privaten Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereich wurde in der Nacht auf Dienstag eine Einigung erzielt. Die Gehälter steigen ab April um 2,6 Prozent und im Jänner 2027 um mindestens 2,3 Prozent, abhängig von der Inflationsrate.
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Zusammenfassung
Die KV-Verhandlungen in der Sozialwirtschaft endeten mit einer Einigung.
Ab April 2024 erhalten die Beschäftigten eine Gehaltserhöhung von 2,6%.
Im Januar 2027 ist eine weitere Erhöhung von mindestens 2,3% geplant, abhängig von der Inflation.
Die Einigung folgt auf fünf Verhandlungsrunden.
Die neuen Regelungen betreffen rund 130.000 Beschäftigte in der Sozialwirtschaft.
Arbeitnehmer werden aufgefordert, ihre Ansprüche und Verträge zu überprüfen.
Einordnung
Die Einigung könnte als Signal für weitere Lohnverhandlungen in anderen Sektoren dienen.
Die Gehaltserhöhungen sind eine Reaktion auf die steigenden Lebenshaltungskosten und Inflation.
Die Einigung könnte die Attraktivität von Berufen in der Sozialwirtschaft erhöhen und Fachkräfte anziehen.