Kärnten fordert strengere EU-Regeln statt pauschalem Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche
Die Kärntner Landesregierung lehnt ein pauschales Social‑Media‑Verbot für Kinder und Jugendliche ab und fordert stattdessen verschärfte EU-Regeln für Plattformbetreiber. Landeshauptmann Peter Kaiser und Kinder- und Jugendschutzreferent Peter Reichmann betonen, dass Schutz dort ansetzen müsse, wo Geschäftsmodelle und Algorithmen Inhalte verstärken, und fordern eine Weiterentwicklung des Digital Services Act.
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