Quelle: Klick Kärnten

Betrug mit Trading-App

Ein 36-Jähriger aus dem Bezirk Spittal an der Drau fiel nach einer Werbeschaltung auf eine angebliche polnische Investmentfirma herein und installierte eine vermeintliche Trading-App, die angebliche Gewinne anzeigte. Er überwies in mehreren Tranchen insgesamt mehrere zehntausend Euro auf Konten in Polen, Litauen und Ungarn; Auszahlungen scheiterten wegen geforderter Gebühren und Steuern, daraufhin erstattete er Anzeige.
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Betrug mit Trading-App
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Zusammenfassung

  • Ein Mann aus Spittal überwies mehrere zehntausend Euro an eine vermeintliche Trading-App.
  • Die App blockierte Auszahlungen mit zusätzlichen Gebühren.
  • Die Polizei wird aufgerufen, verdächtige Angebote zu melden.
  • Der Vorfall ist Teil einer wachsenden Betrugswelle im Bereich gefälschter Investment-Apps.
  • Betroffene sollten Angebote kritisch prüfen, um nicht Opfer von Betrug zu werden.
  • Die Polizei und Verbraucherschutzorganisationen warnen vor solchen Betrugsmaschen.

Einordnung

  • Der Vorfall verdeutlicht die Notwendigkeit einer kritischen Überprüfung von Online-Investment-Angeboten.
  • Es zeigt die zunehmende Bedrohung durch Betrugsmaschen im digitalen Finanzsektor.
  • Die Meldung an die Polizei kann helfen, weitere Opfer zu verhindern und Betrüger zu identifizieren.

Quellen

LPD Kärnten

Schwerer Anlagenbetrug

Ein 36-jähriger Mann aus dem Bezirk Spittal an der Drau wurde Ende August 2025 durch eine Werbeschaltung auf einer Online-Video-Plattform auf eine angebliche polnische Investmentfirma aufmerksam und erhielt Zugang zu einer Messenger-Chatgruppe mit Investmenttipps. Er installierte eine vermeintliche Trading-App, überwies in vier Zahlungen insgesamt mehrere zehntausend Euro auf Konten in Polen, Litauen und Ungarn und stellte bei Auszahlungsversuchen fest, dass zusätzliche Gebühren und Steuern verlangt wurden. Nachdem er den Betrug erkannte, erstattete er am Veröffentlichungstag Anzeige.

Schwerer Anlagenbetrug
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