Das Detailprojekt reagiert auf die Hochwasserereignisse 2020 und 2022 und zielt auf die Wiederherstellung geordneter Abflussverhältnisse in Kaning-Bach, Mitterberg und Radenthein. Geplant sind Abflussprofil-Anpassungen, geschiebebindende Werke, Sohlsicherungen, Wildholzbewirtschaftung und Retentionsräume; die Umsetzung 2026–2028 kostet rund 1,5 Millionen Euro, finanziert von Bund, Land Kärnten und dem Schutzwasserverband Millstätter See.
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Zusammenfassung
Radenthein erhält 1,5 Millionen Euro für Hochwasserschutzmaßnahmen.
Geplante Maßnahmen umfassen Abflussanpassungen, Sohlsicherungen und Retentionsräume.
Die Maßnahmen sollen Siedlungen, Straßen und Güterwege schützen.
Die Umsetzung der Projekte ist für den Zeitraum 2026 bis 2028 vorgesehen.
Die Finanzierung erfolgt durch öffentliche Mittel zur Verbesserung des Hochwasserschutzes.
Das Projekt zielt darauf ab, die Sicherheit der Infrastruktur in der Region zu erhöhen.
Einordnung
Die Investition ist Teil einer größeren Strategie zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in Kärnten.
Die Maßnahmen könnten als Modell für andere Gemeinden dienen, die ähnliche Herausforderungen haben.