Ein 52-jähriger Mann aus dem Bezirk Wolfsberg wurde Opfer eines Liebesbetrugs im Internet, bei dem Täterinnen über soziale Netzwerke eine intime Beziehung vortäuschten und Zahlungen in Form von Online-Gutscheinen forderten. Weitere Forderungen und eine zweite angebliche Bekanntschaft aus der Schweiz führten zu Überweisungen in Höhe mehrerer tausend Euro; nach Anzeigenaufnahme stellte die Polizei Kärnten beides als Betrug fest.
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Zusammenfassung
Ein Mann aus Wolfsberg wurde Opfer eines Liebesbetrugs im Internet.
Er zahlte Hunderte bis mehrere Tausend Euro an vermeintliche Partnerinnen.
Die Polizei Kärnten hat den Betrug bestätigt.
Opfer werden aufgefordert, Verdachtsfälle bei der Polizei zu melden.
Der Fall verdeutlicht die Gefahren von Online-Dating und Liebesbetrug.
Ähnliche Vorfälle sind in der Region nicht ungewöhnlich.
Einordnung
Der Fall zeigt die wachsende Bedrohung durch Online-Betrüger, die gezielt emotionale Bindungen ausnutzen.
Die Polizei betont die Wichtigkeit der Aufklärung über solche Betrugsmaschen, um weitere Opfer zu verhindern.
Es wird empfohlen, bei Online-Kontakten vorsichtig zu sein und persönliche Informationen nicht leichtfertig preiszugeben.