Der Olympia-Einsatz von Eisschnellläuferin Vanessa Herzog über 500 und 1000 Meter ist ungewiss, nachdem sie ihr Training wegen starker Rückenschmerzen abbrechen musste. Ihr erster geplanter Start wäre am kommenden Montag über 1000 Meter gewesen.
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Zusammenfassung
Vanessa Herzog hat ihr Training aufgrund starker Rückenschmerzen abgebrochen.
Ihr Start über 1000 m bei den Olympischen Spielen steht auf der Kippe.
Ärzte und Trainer sind besorgt über die Schwere der Verletzung.
Eine Entscheidung über ihren Start wird in den kommenden Tagen erwartet.
Herzog hatte bereits in der Vergangenheit mit Rückenproblemen zu kämpfen.
Die Situation könnte Auswirkungen auf die österreichische Olympiamannschaft haben.
Einordnung
Herzogs mögliche Absage könnte die Medaillenchancen Österreichs im Eisschnelllauf beeinträchtigen.
Die Verletzung wirft Fragen zur sportlichen Vorbereitung und Fitness der Athleten auf.
Die Situation verdeutlicht die Herausforderungen, mit denen Athleten bei großen Wettkämpfen konfrontiert sind.