Das neue Dienstzeitmodell bei der Polizei sorgt in Kärnten für Unmut. Es wurde Ende 2025 vom Innenministerium vorgestellt und soll flexibler sowie familienfreundlicher mit begrenzten Dienststunden sein. Die Gewerkschaft befürchtet durch den Wegfall von Überstunden Gehaltseinbußen und spricht von einem Sparpaket.
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Zusammenfassung
Die Polizei in Kärnten plant ein neues Dienstzeitmodell, das flexibler und familienfreundlicher sein soll.
Die Gewerkschaft warnt vor möglichen Gehaltseinbußen durch den Wegfall von Überstunden.
Einige Beamte könnten monatlich bis zu 500 Euro weniger verdienen.
Die Reform wird als Sparpaket wahrgenommen, was Besorgnis unter den Polizisten auslöst.
Die Diskussion über die Reform hat bereits zu Protesten geführt.
Die Polizei betont die Notwendigkeit von Anpassungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen.
Einordnung
Die Reform könnte die Attraktivität des Polizeiberufs in Kärnten beeinträchtigen, was zu einem Rückgang der Bewerberzahlen führen könnte.
Die Diskussion über Gehalt und Arbeitsbedingungen könnte auch auf andere Bundesländer ausstrahlen und dort ähnliche Reformen anstoßen.