Quelle: ORF Kärnten

Frauen arbeiteten bisher umsonst

Am Mittwoch ist österreichweit Equal Pay Day, der symbolisch den Tag markiert, bis zu dem Frauen unbezahlt gearbeitet haben. Trotz politischer Initiativen und gesetzlicher Maßnahmen klafft weiterhin eine Einkommenslücke; in Kärnten ist der Stichtag erst am 15. Februar erreicht.
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Frauen arbeiteten bisher umsonst
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Zusammenfassung

  • Am Mittwoch ist der Equal Pay Day in Österreich, der symbolisch zeigt, bis wann Frauen unbezahlt arbeiten.
  • Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen bleibt weiterhin bestehen.
  • In Kärnten fällt der Stichtag für den Equal Pay Day auf den 15. Februar.
  • Frauen arbeiten in Österreich durchschnittlich 60 Tage im Jahr "gratis".
  • Der Aktionstag soll auf die Ungleichheit in der Bezahlung aufmerksam machen.
  • Die Diskussion über Gender-Pay-Gap und dessen Ursachen wird erneut angestoßen.

Einordnung

  • Der Equal Pay Day verdeutlicht die anhaltende Diskrepanz in der Bezahlung von Männern und Frauen, was auf strukturelle Ungleichheiten hinweist.
  • Die Festlegung des Stichtags in Kärnten auf den 15. Februar zeigt regionale Unterschiede in der Lohnungleichheit.
  • Die Diskussion über den Gender-Pay-Gap könnte zu politischen Maßnahmen führen, um die Lohnungleichheit zu verringern.

Quellen

Klick Kärnten

Oberrauner fordert faire Bezahlung für Frauen

Anlässlich des Equal Pay Day am 11. Februar fordert SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Petra Oberrauner konkrete Schritte gegen die anhaltende Lohnlücke, da Frauen 2026 statistisch gesehen noch über einen Monat gratis arbeiten. Sie fordert gleiche Bezahlung für gleiche und gleichwertige Arbeit, besonders bessere Entlohnung in sozialen Berufen sowie Maßnahmen wie Lohntransparenz, Ausbau der Ganztagsbetreuung und Women-on-Boards.

Oberrauner fordert faire Bezahlung für Frauen
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