Quelle: ORF Kärnten

Kritik am neuen Tourismusgesetz

Das neue Kärntner Tourismusgesetz ist noch nicht beschlossen, löst aber schon Widerstand aus. Campingplatzbetreiber kritisieren besonders die neu eingeführte, kärntenweit einheitliche Aufenthaltsabgabe als Schaden für den angestrebten Ganzjahrestourismus.
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Kritik am neuen Tourismusgesetz
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Neue Tourismusreform bringt mehr Geld und weniger Verbände

Nach rund anderthalb Jahren Verhandlungen präsentiert Kärnten eine umfassende Tourismusreform, die 125 Organisationseinheiten auf zehn Verbände reduziert und örtliche mit regionalen Strukturen zusammenführt. Eine landesweit einheitliche Aufenthaltsabgabe von 3,60 Euro (Camping 3,10 Euro) plus 0,90 Euro Infrastruktur- und Mobilitätsbeitrag soll dem Tourismus rund 50 Millionen Euro jährlich bringen, etwa 20 Millionen mehr als bisher und zweckgebunden bleiben. Die Kärnten Werbung erhält erweiterte Aufgaben in Marketing und Koordination, und Gemeinden sollen durch angepasste Zweitwohnsitzabgaben ab 1. März 2028 zusätzlich rund 15 Millionen Euro erhalten.

Neue Tourismusreform bringt mehr Geld und weniger Verbände
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