In der Ankogelgruppe bei Mallnitz löste eine Skitourengruppe am 26. Februar unterhalb der Grauleitenspitze eine Schneebrettlawine fernaus. Die vier 22-jährigen Tourengeher aus Wien blieben unverletzt und wurden per Polizeihubschrauber gemeinsam mit zwei Beamten der Alpinen Einsatzgruppe nach Mallnitz geflogen, kurz darauf gingen in der Aufstiegs- und Abfahrtsspur weitere Lawinen ab.
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Zusammenfassung
In Mallnitz löste eine unerfahrene Skitourengruppe eine Schneebrettlawine aus.
Alle vier 22-Jährigen blieben unverletzt und wurden per Polizeihubschrauber evakuiert.
Die Lawine wurde fernausgelöst, was auf mangelnde Erfahrung der Gruppe hinweist.
Kurze Zeit später gingen in den Aufstiegs- und Abfahrtsspur weitere Lawinen ab.
Die Vorfälle unterstreichen die Gefahren beim Skitourengehen in schneereichen Gebieten.
Die Polizei warnt vor weiteren Lawinengefahren in der Region.
Einordnung
Der Vorfall zeigt die Risiken, die mit unerfahrenen Skitourengehern verbunden sind, insbesondere in lawinengefährdeten Gebieten.
Die Ereignisse könnten zu einer verstärkten Sensibilisierung für Sicherheit und Ausbildung im Skitourensport führen.