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Entwicklungsplan für Pflege in Kärnten bis 2035 vorgelegt

Der BEP 2035 für Kärnten reagiert auf demografische Veränderungen und prognostiziert laut EPIG rund 43.750 Pflegegeldbezieher bis 2035; die Pflegenahversorgung ist bereits in 116 Gemeinden etabliert. Der Plan empfiehlt keinen Ausbau stationärer Plätze, setzt auf rund 143.000 zusätzliche mobile Betreuungsstunden, fördert Übergangspflege und das Modell Altern im Mittelpunkt mit knapp 400 Tagesplätzen und etwa 1.930 betreuten Wohnplätzen bis 2035.
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Entwicklungsplan für Pflege in Kärnten bis 2035 vorgelegt
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Zusammenfassung

  • Kärnten hat den Entwicklungsplan für Pflege bis 2035 vorgestellt.
  • Der Fokus liegt auf mobilen Diensten anstelle neuer Heimplätze.
  • Es sind 143.000 zusätzliche Betreuungsstunden geplant.
  • Der Plan sieht knapp 400 Tagesplätze vor.
  • Rund 1.930 betreute Wohnplätze sollen bis 2035 geschaffen werden.
  • Ziel ist die Entlastung für Angehörige und das Altern im vertrauten Umfeld.

Einordnung

  • Der Plan könnte die Lebensqualität älterer Menschen in Kärnten erheblich verbessern.
  • Die Ausrichtung auf mobile Dienste könnte langfristig Kosten im Pflegebereich senken.
  • Die Initiative könnte als Modell für andere Bundesländer dienen, die ähnliche Herausforderungen im Pflegebereich haben.

Quellen