Gerade zur sensiblen Brut- und Setzzeit macht die Kärntner Jägerschaft auf die Gefahr von Wildrissen durch wildernde Hunde aufmerksam. Seit 13 Jahren dokumentiert der Jagdaufseherverband solche Fälle in einer Wildrissdatenbank; bisher wurden 93 Fälle verzeichnet, zuletzt vergangene Woche.
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Zusammenfassung
Die Kärntner Jägerschaft warnt vor Wildrissen durch wildernde Hunde während der Brut- und Setzzeit.
In den letzten 13 Jahren wurden 93 Fälle von Wildrissen dokumentiert.
Zuletzt wurde ein Reh von einem Hund gerissen, was die Problematik erneut verdeutlicht.
Die Jägerschaft fordert Hundebesitzer auf, ihre Tiere an der Leine zu führen.
Eine neue Leinenpflicht für Hunde wird noch in diesem Jahr in Kärnten eingeführt.
Die Ausbildung von Hunden und Haltern wird als notwendig erachtet, um Wildtiere zu schützen.
Einordnung
Die Warnungen der Jägerschaft könnten zu einer verstärkten Sensibilisierung der Hundebesitzer führen.
Die Einführung einer Leinenpflicht könnte rechtliche Konsequenzen für Hundebesitzer haben, die sich nicht daran halten.
Die Problematik der wildernden Hunde könnte auch die Diskussion über den Schutz von Wildtieren und deren Lebensraum anstoßen.