Nach wüsten Szenen in einem Handyshop in Klagenfurt ist ein österreichischer Verleger wegen gefährlicher Drohung verurteilt worden; zusätzlich liegt ein rechtskräftiger Schuldspruch wegen Verleumdung vor. Für beide Delikte wurde er zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro und drei Monaten bedingter Haft verurteilt.
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Zusammenfassung
Ein Verleger wurde in Klagenfurt wegen gefährlicher Drohung und Verleumdung verurteilt.
Die Strafe beträgt 20.000 Euro und drei Monate bedingte Haft.
Der Vorfall ereignete sich in einem Handyshop.
Der Verleger hatte einem Lehrling gedroht.
Das Urteil ist rechtskräftig.
Der Fall hat in der Öffentlichkeit für Aufsehen gesorgt.
Einordnung
Der Vorfall wirft Fragen zur Gewaltbereitschaft in der Geschäftswelt auf.
Die hohe Strafe könnte als Signal gegen Drohungen und Mobbing am Arbeitsplatz interpretiert werden.