10 Mio. Euro pro Jahr für Infrastruktur und Gästemobilität
Die Kärntner Landesregierung hat eine Novelle des Tourismusgesetzes beschlossen und richtet einen Infrastruktur- und Gästemobilitätsfonds ein. Ab Einführung der neuen Aufenthaltsabgabe sollen jährlich rund 10 Millionen Euro für touristische Infrastruktur, Gästemobilität und eine neue KWF-Förderschiene bereitstehen, verwaltet vom Land mit beraterischem Beirat aus Tourismusverbänden und Kärntner Werbung.
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Zusammenfassung
Kärnten plant einen Fonds mit jährlich 10 Millionen Euro für Infrastruktur und Gästemobilität.
Der Fonds soll Radwege, Gäste-Freifahrt und betriebliche Förderung im Tourismus unterstützen.
Die Aufenthaltsabgabe wird ab dem 1. November 2026 eingeführt.
Eine neue Verbandsstruktur tritt am 1. Januar 2027 in Kraft.
Die Maßnahmen zielen darauf ab, den Tourismus in der Region zu stärken.
Die Initiative wird als Teil einer umfassenden Strategie zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur gesehen.
Einordnung
Die Investitionen in die Infrastruktur könnten die Attraktivität Kärntens als Urlaubsziel erhöhen.
Die Einführung der Aufenthaltsabgabe könnte zusätzliche Einnahmen für die Region generieren, die in den Tourismus reinvestiert werden.
Die neue Verbandsstruktur könnte die Effizienz und Koordination im Tourismussektor verbessern.