Quelle: Kleine Zeitung

Teurer Winterdienst: Kärnten setzt im Kampf gegen Glatteis vermehrt auf „Salzwasser“

Die Winterdienstkosten in Kärnten liegen 2026 bei 10,8 Millionen Euro und damit über dem Durchschnitt. Beim Streuen macht Sole bereits 30 Prozent aus, der Einsatz von Salzwasser gegen Glatteis wird verstärkt.
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Teurer Winterdienst: Kärnten setzt im Kampf gegen Glatteis vermehrt auf „Salzwasser“
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Zusammenfassung

  • Kärnten erhöht die Ausgaben für den Winterdienst auf 10,8 Millionen Euro.
  • Der Einsatz von Salzwasser zur Bekämpfung von Glatteis wird verstärkt.
  • Der Sole-Anteil beim Streuen beträgt nun 30 Prozent.
  • Die Maßnahme zielt darauf ab, die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.
  • Die Verwendung von Salzwasser könnte langfristig umweltfreundlicher sein.
  • Die Entscheidung wurde aufgrund der steigenden Glatteisgefahr getroffen.

Einordnung

  • Die Erhöhung der Winterdienst-Ausgaben reflektiert die wachsenden Herausforderungen durch den Klimawandel.
  • Die verstärkte Nutzung von Salzwasser könnte die Abhängigkeit von herkömmlichem Streusalz verringern und somit ökologische Vorteile bieten.

Quellen