Ein 63-jähriger Villacher investierte über eine ausländische Online-Bank zuerst dreistellige und später vierstellige Beträge in ein vermeintliches Anlageangebot. Als er Anfang März 2026 die Auszahlung anfragte, wurde ihm mitgeteilt, er müsse weitere zehn Prozent überweisen; daraufhin erstattete er Anzeige und der Schaden beträgt mittlerweile einen vierstelligen Betrag.
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Zusammenfassung
Ein 63-Jähriger aus Villach verlor mehrere tausend Euro bei einem Online-Anlagebetrug.
Für die Auszahlung der Investition wurden zusätzliche zehn Prozent verlangt.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Betrag.
Der Mann hat Anzeige erstattet.
Der Vorfall zeigt die Risiken von Online-Investitionen.
Es handelt sich um einen weiteren Fall von Anlagebetrug in der Region.
Einordnung
Der Vorfall verdeutlicht die Anfälligkeit älterer Menschen für Online-Betrug.
Er könnte zu einem erhöhten Bewusstsein für Sicherheitsmaßnahmen im Internet führen.
Die Behörden könnten verstärkt gegen solche Betrugsmaschen vorgehen.