Nachdem sein Sexualpartner in Kärnten bei einer Sexpraktik gestorben war, hat das Oberlandesgericht Graz die Strafe für den Beschuldigten erhöht. Neben einer Geldstrafe von 200 Tagessätzen à sieben Euro (1.400 Euro) wurden drei Monate bedingt hinzugefügt.
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Zusammenfassung
Das Oberlandesgericht Graz hat die Strafe für einen Pensionisten erhöht.
Der Mann war in einen tödlichen Unfall während einer Sexpraktik verwickelt.
Die Strafe beträgt nun 200 Tagessätze à 7 Euro, insgesamt 1.400 Euro.
Zusätzlich wurde eine bedingte Freiheitsstrafe von drei Monaten verhängt.
Der Vorfall ereignete sich in Kärnten.
Die Entscheidung des Gerichts folgt auf eine Berufung gegen das ursprüngliche Urteil.
Einordnung
Die Erhöhung der Strafe könnte als Signal für die rechtliche Bewertung von Unfällen in intimen Situationen gewertet werden.
Es wird erwartet, dass solche Urteile in Zukunft mehr Aufmerksamkeit auf die Verantwortung der Beteiligten lenken.