Bei der Planung der umstrittenen 380-kV-Stromleitung quer durch Kärnten haben sich die Betreiber Austrian Power Grid (AGP) mit 26 der 36 betroffenen Gemeinden auf eine Trassenführung geeinigt. Der Projektleiter versichert, die Leitung werde nur bei sehr wenigen Häusern direkt vorbeiführen.
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Zusammenfassung
AGP hat sich mit 26 von 36 Kärntner Gemeinden auf die Trassenführung der 380-kV-Leitung geeinigt.
Der Projektleiter betont, dass nur wenige Häuser direkt an der Leitung liegen.
Die Einigung stellt einen Fortschritt in der Planung des Stromprojekts dar.
Die verbleibenden 10 Gemeinden sind weiterhin in Verhandlungen.
Das Projekt ist Teil der Bemühungen, die Stromversorgung in Kärnten zu verbessern.
Die Trassenführung ist umstritten und hat Widerstand in der Bevölkerung hervorgerufen.
Einordnung
Die Einigung könnte als Modell für zukünftige Infrastrukturprojekte in der Region dienen.
Die geringe Anzahl an direkt betroffenen Häusern könnte die Akzeptanz des Projekts erhöhen.
Die Verhandlungen mit den verbleibenden Gemeinden könnten entscheidend für den weiteren Verlauf des Projekts sein.