Verdacht auf schweren Betrug

Unbekannte Täter verschafften sich am 13. April 2026 Zugriff auf den E-Mail-Account eines Kärntner Bauunternehmens und versendeten eine gefälschte Rechnung für durchgeführte Umbauarbeiten. Ein 57-jähriger Klagenfurter überwies daraufhin mehrere zehntausend Euro an ein deutsches Konto und erstattete nach Bekanntwerden Anzeige bei der Polizei.

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Verdacht auf schweren Betrug
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Zusammenfassung

  • In Kärnten wurde der E-Mail-Account eines Bauunternehmens gehackt.
  • Unbekannte verschickten eine gefälschte Rechnung.
  • Ein Klagenfurter überwies daraufhin zehntausende Euro.
  • Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen.
  • Betroffene werden aufgefordert, Rechnungen genau zu prüfen.
  • Verdachtsfälle sollten umgehend der Polizei gemeldet werden.

Einordnung

  • Der Vorfall zeigt die zunehmende Gefahr von Cyberkriminalität, insbesondere im Bauwesen.
  • Unternehmen sollten ihre Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung von Phishing-Angriffen verstärken.

Quellen