MAHLE setzt auf Kärnten: Neue Produktionslinie stärkt Standort St. Michael
Der MAHLE-Konzern meldete einen Umsatz von 11,3 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von 20 Millionen Euro; Belastungen entstanden durch negative Wechselkurseffekte, schwächere Nachfrage in Europa und Nordamerika sowie Unternehmensveräußerungen. Am Standort St. Michael ob Bleiburg mit rund 1.300 Beschäftigten plant MAHLE ab 2029 eine neue Produktionslinie für Luftbefeuchter in Elektrofahrzeugen, um das Werk langfristig zu stärken.
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Zusammenfassung
MAHLE investiert in eine neue Produktionslinie in St. Michael, Kärnten.
Die Produktionslinie wird ab 2029 Luftbefeuchter für E-Fahrzeuge herstellen.
Das Projekt soll den Standort mit 1.300 Beschäftigten stärken.
MAHLE plant, seine Thermomanagement-Kompetenz auszubauen.
Die Investition ist Teil der Strategie, die E-Mobilität zu unterstützen.
Der Standort St. Michael wird als wichtig für die Zukunft der Automobilindustrie angesehen.
Einordnung
Die Investition könnte die Wettbewerbsfähigkeit von MAHLE im Bereich E-Mobilität erhöhen.
Die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region könnte positive wirtschaftliche Effekte haben.
Die Fokussierung auf Thermomanagement zeigt den Trend zur nachhaltigen Fahrzeugtechnologie.