„Todesstrecke“ durch Mittelkärnten wird um 400 Millionen Euro entschärft
Nach jahrzehntelangen Auseinandersetzungen um die Friesacher Straße (B 317) wurde eine Einigung erzielt. Der Bund übernimmt sämtliche Maßnahmen für den Sicherheitsausbau und stellt dafür 400 Millionen Euro bereit.
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Zusammenfassung
Die Friesacher Straße (B317) in Mittelkärnten wird mit 400 Millionen Euro sicherer gemacht.
Der Bund übernimmt die Kosten für den Sicherheitsausbau.
Die Maßnahme zielt darauf ab, die Unfallgefahr auf dieser als "Todesstrecke" bezeichneten Straße zu reduzieren.
Die Einigung über die Finanzierung wurde nun erzielt.
Der Ausbau umfasst verschiedene sicherheitsrelevante Maßnahmen.
Die Arbeiten sollen in den kommenden Jahren umgesetzt werden.
Einordnung
Die Maßnahme könnte die Verkehrssicherheit in der Region erheblich verbessern und die Zahl der Verkehrsunfälle reduzieren.
Die Investition zeigt das Engagement des Bundes für die Infrastruktur und Sicherheit in ländlichen Gebieten.