Seit letztem Donnerstag brennt auf dem Xaveriberg eine Fläche von rund 110 Hektar. Katastrophenzüge der Feuerwehren leisten wechselnden Handeinsatz, um Glutnester im steilen Gelände zu öffnen und abzulöschen, und man hofft auf intensiven Regen, der die Glutnester löschen müsste.
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