Alpine Notlage

Am 1. Mai 2026 gerieten zwei Frauen (32 und 34) bei einer Bergtour zum Kleinen Pal in Kötschach-Mauthen in unmarkiertes, teils ausgesetztes Gelände rund 80 Meter unterhalb des Gipfels. Die 32-Jährige wurde per Polizeihubschrauber Libelle Lima mittels Taubergung mit einem 45-Meter-Seil geborgen, ihre Begleiterin stieg selbstständig ab; beide blieben unverletzt und die Bergrettung war im Einsatz.

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Alpine Notlage
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Zusammenfassung

  • Eine 32-Jährige geriet am Kleinen Pal in eine alpine Notlage.
  • Sie war vom markierten Weg abgekommen und benötigte Hilfe.
  • Die Rettung erfolgte durch einen Polizeihubschrauber mit Taubergung.
  • Ihre Begleiterin konnte selbstständig absteigen.
  • Beide Frauen blieben unverletzt.
  • Die Behörden warnen, auf markierte Wege zu achten.

Einordnung

  • Die Notlage verdeutlicht die Gefahren des Wanderns abseits markierter Wege in alpinen Regionen.
  • Rettungseinsätze in den Bergen sind häufig und erfordern oft den Einsatz von Hubschraubern, was hohe Kosten verursacht.

Quellen