“Missa contra bellum”: Kunstaktion gegen den Krieg
Die Kunstaktion Missa contra bellum findet in drei Kärntner Kirchen statt und verbindet Joseph Haydns Paukenmesse mit Texten von Bertha von Suttner, Ingeborg Bachmann und Svetlana Alexijewitsch sowie dem Werk von Eugen Freund. Begleitende Arbeiten der Künstlerinnen Renate Pirker und Gudrun Zikulnig schaffen ein Gesamtkunstwerk, das Räume der Reflexion über Krieg, Schutzlosigkeit und Friedenssehnsucht eröffnet.
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Zusammenfassung
Die Kunstaktion "Missa contra bellum" findet in drei Kärntner Kirchen statt.
Sie nutzt Haydns Paukenmesse sowie Texte von Suttner, Bachmann und Alexijewitsch.
Die Veranstaltungen sollen Räume der Reflexion über Krieg und Frieden schaffen.
Die Orte der Aktion sind Klagenfurt, Völkermarkt und St. Andrä.
Die Kunstaktion zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Auswirkungen von Krieg zu schärfen.
Sie bietet eine Plattform für kulturelle Auseinandersetzung mit dem Thema Frieden.
Einordnung
Die Aktion könnte als Teil einer breiteren Bewegung zur Friedensförderung in Europa interpretiert werden.
Sie reflektiert die gesellschaftliche Relevanz von Kunst im Kontext aktueller Konflikte.
Die Verbindung von Musik und Literatur könnte neue Perspektiven auf das Thema Krieg eröffnen.