Quelle: Klick Kärnten

75-Jährige Klagenfurterin um 100.000 Euro betrogen

Eine 75-Jährige aus Klagenfurt wurde am 17. Mai 2026 von einem falschen Bankberater über Stunden telefonisch getäuscht und gab sieben Onlinebanking-Transaktionen frei. Der dadurch entstandene Schaden liegt im niedrigen sechsstelligen Eurobereich; nach einem Telefonat mit einer Verwandten erstattete die Frau Anzeige und die Polizei ermittelt.
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75-Jährige Klagenfurterin um 100.000 Euro betrogen
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Zusammenfassung

  • Eine 75-jährige Frau aus Klagenfurt wurde um rund 100.000 Euro betrogen.
  • Der Betrug geschah durch einen falschen Bankberater, der telefonisch Kontakt aufnahm.
  • Die Polizei warnt vor der Freigabe von Bankdaten am Telefon.
  • Verdächtige Anrufe sollten immer überprüft werden.
  • Die Polizei ermittelt und appelliert an die Bevölkerung, vorsichtig zu sein.
  • Der Vorfall zeigt die Gefahren von Telefonbetrug, insbesondere für ältere Menschen.

Einordnung

  • Der Vorfall verdeutlicht die zunehmende Bedrohung durch Telefonbetrug, insbesondere in der älteren Bevölkerung.
  • Die Warnung der Polizei könnte helfen, weitere Betrugsfälle zu verhindern, wenn sie ernst genommen wird.

Quellen