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„Handlungsfähig bleiben“ statt mehr Bürokratie

Die Kärntner Forstverbände treten beim Forstlichen Informationstag 2026 am 21. Mai in Klagenfurt erstmals geschlossen auf und setzen Schwerpunkte auf nachhaltige Bewirtschaftung, Klimafitness und Holz als CO₂‑Speicher. Sie warnen vor zusätzlicher Überregulierung durch Nachweispflichten und EU‑Vorgaben und fordern, die Forstwirtschaft handlungsfähig zu halten, damit Wälder Schutz-, Wirtschafts- und Erholungsfunktionen erfüllen können.

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„Handlungsfähig bleiben“ statt mehr Bürokratie
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Zusammenfassung

  • Beim Forstlichen Informationstag am 21. Mai in Kärnten traten die Forstverbände geschlossen auf.
  • Die Verbände fordern eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder.
  • Holz wird als wichtiger CO₂-Speicher hervorgehoben.
  • Die Forstverbände warnen vor Überregulierung, die Arbeitsplätze gefährden könnte.
  • Der Erhalt von Waldfunktionen steht im Mittelpunkt der Diskussion.
  • Die Verbände betonen die Notwendigkeit, handlungsfähig zu bleiben.

Einordnung

  • Die Forderungen der Forstverbände reflektieren die aktuellen Herausforderungen in der Forstwirtschaft, insbesondere in Bezug auf Klimaschutz und wirtschaftliche Stabilität.
  • Eine Überregulierung könnte nicht nur die Forstwirtschaft, sondern auch die regionale Wirtschaft in Kärnten negativ beeinflussen.

Quellen