Ein 77-jähriger Pensionist aus St. Veit an der Glan wurde von Betrügern angerufen, die sich als Bank-Sicherheitsmitarbeiter ausgaben und ihn zur Preisgabe von Codes und zur Anlage von Kryptowährungskonten brachten. Ein Bote holte drei Bankomatkarten ab, danach wurden außerhalb Kärntens Bargeldabhebungen vorgenommen; der Schaden beträgt einen hohen fünfstelligen Betrag.
RelevanzHIGH
3 Quellen · Ø 0,83
Dieses Symbolfoto sowie der Text wurden durch eine KI generiert.
Dies ist eine Web-Zusammenfassung durch AI - sofern verfügbar - auf Basis mehrere Quellen. Achtung: Nutzen Sie die Quelle für weitere Infos. Insbesondere bei ähnlichen oder gleichen Namen und Standorten kann es zu Verwechslungen kommen.
Zusammenfassung
Ein 77-jähriger Pensionist aus St. Veit wurde Opfer von Betrügern.
Er verlor durch einen Anruf falscher Bankmitarbeiter 100.000 Euro.
Die Betrüger holten drei Bankomatkarten ab, um an das Geld zu gelangen.
Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und empfiehlt, Anrufe zu überprüfen.
Der Vorfall zeigt die Gefahren von Telefonbetrug, insbesondere für ältere Menschen.
Die Ermittlungen der Polizei sind im Gange.
Einordnung
Der Fall verdeutlicht die zunehmende Bedrohung durch Telefonbetrug, insbesondere in der älteren Bevölkerung.
Es ist wichtig, dass Banken und Behörden verstärkt über solche Betrugsversuche aufklären.