Zwei 27-jährige Tourengeher aus Wien wurden bei einer Skitour am Großglockner von einem Schneebrett verschüttet, konnten sich jedoch rasch selbst aus den Schneemassen befreien. Sie setzten einen Notruf ab, wurden vom Notarzthubschrauber Alpin Heli 6 mittels Tau geborgen und zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe gebracht; Suchmaßnahmen fanden keine weiteren Verschütteten.
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Zusammenfassung
Am Großglockner wurden zwei 27-jährige Wiener von einem Schneebrett verschüttet.
Die Männer konnten sich selbst befreien und wurden anschließend von einem Notarzthubschrauber geborgen.
Bei der Nachsuche wurden keine weiteren Verschütteten gefunden.
Die Rettungseinsätze fanden in einem gefährlichen Lawinengebiet statt.
Die beiden Männer sind Tourengeher und waren in der Region unterwegs.
Der Vorfall ereignete sich in der aktuellen Wintersaison.
Einordnung
Der Vorfall verdeutlicht die Gefahren des Bergsports, insbesondere bei Schneebrett- und Lawinengefahr.
Die Selbstrettung der Männer zeigt die Wichtigkeit von Erfahrung und Vorbereitung im alpinen Gelände.