Trotz Hitzewelle wurde in Kärnten zwischen Eisschollen gebadet
In Kärnten herrschen seit Tagen sommerliche Temperaturen jenseits der 30 Grad. Am Mölltaler Gletscher wurde dennoch im drei Grad kalten Wasser zwischen Eisschollen gebadet.
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Zusammenfassung
In Kärnten stiegen die Temperaturen landesweit über 30 °C.
Am Mölltaler Gletscher wurde in drei Grad kaltem Wasser zwischen Eisschollen gebadet.
Die ungewöhnliche Situation bietet einen starken Kontrast zur Hitzewelle.
Die Badenden nutzten die Gelegenheit, trotz der Kälte zu schwimmen.
Die Eisschollen sind ein typisches Merkmal des Gletschers in dieser Jahreszeit.
Die Kombination aus Hitze und Kälte zieht Besucher an die Gletscherregion.
Einordnung
Die Situation verdeutlicht die extremen Wetterbedingungen, die durch den Klimawandel verstärkt werden könnten.
Solche Kontraste zwischen Hitze und Kälte könnten in Zukunft häufiger auftreten, was Auswirkungen auf den Tourismus hat.