Kelag erreicht 1.000 Kilometer Fernwärme: Ausbau in St. Andrä
Kelag Energie & Wärme hat mit dem Projekt in St. Andrä die 1.000 Kilometer Fernwärmetrasse erreicht und schließt eine neue Wohnanlage des Kärntner Siedlungswerkes an das Fernwärmenetz an. Das lokale Netz umfasst rund 20 Kilometer, versorgt etwa 400 Gebäude mit rund 16 Millionen kWh pro Jahr, und künftig soll zusätzlich industrielle Abwärme von Mondi eingespeist werden.
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Zusammenfassung
Kelag hat die Marke von 1.000 Kilometern Fernwärme erreicht.
In St. Andrä wird eine neue Wohnanlage mit 24 geförderten Mietwohnungen angeschlossen.
Die Fernwärmeversorgung soll künftig auch Abwärme von Mondi nutzen.
Das Projekt zielt auf Verbesserung der Versorgungssicherheit und des Klimaschutzes ab.
Kelag plant, den Ausbau der Fernwärme in Kärnten weiter voranzutreiben.
Die Initiative ist Teil der langfristigen Strategie zur Energiewende in der Region.
Einordnung
Der Ausbau der Fernwärme ist ein wichtiger Schritt zur Reduzierung von CO2-Emissionen.
Die Nutzung von Abwärme könnte die Effizienz der Energieversorgung in der Region erhöhen.
Das Projekt könnte als Modell für ähnliche Initiativen in anderen Regionen dienen.