Eine bisher unbekannte Täterschaft steht im Verdacht, einen 77-jährigen Klagenfurter seit Anfang Mai 2026 durch telefonische Täuschung zu mehreren Banküberweisungen veranlasst zu haben. Dem Opfer wurde dadurch ein Gesamtschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro zugefügt; unklar ist, wie die Täter an seine Telefonnummer gelangten.
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Zusammenfassung
In Klagenfurt wurde ein 77-Jähriger Opfer eines Telefonbetrugs.
Der Mann wurde seit Anfang Mai zu Überweisungen für angebliche Krypto-Auszahlungen verleitet.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere Zehntausend Euro.
Die Polizei Kärnten bittet um Hinweise zu dem Vorfall.
Ähnliche Betrugsfälle sind in der Region bereits bekannt.
Die Täter nutzen gezielt ältere Menschen als Zielgruppe.
Einordnung
Der Vorfall zeigt die zunehmende Gefährdung älterer Menschen durch Telefonbetrug, insbesondere im Zusammenhang mit Kryptowährungen.
Die Polizei könnte verstärkt Aufklärungsarbeit leisten, um potenzielle Opfer zu sensibilisieren.