Baukosten steigen: Wohnbau und Tiefbau deutlich teurer
Die Kosten für Bauprojekte in Österreich sind im Mai 2026 laut Statistik Austria erneut deutlich gestiegen; betroffen sind Wohnbau sowie Tiefbaubereiche wie Straßen-, Brücken- und Siedlungswasserbau. Der Baukostenindex lag im Wohnhaus- und Siedlungsbau bei 105,8 Punkten (+5,6 % gegenüber Vorjahr) und im Straßenbau bei 109,0 Punkten (+8,9 %); Statistik Austria nennt vor allem höhere Lohnkosten nach Kollektivvertragsabschlüssen als Treiber, was öffentliche und private Bauvorhaben verteuert.
RelevanzLOW
1 Quellen · Ø 0,40
Dieses Symbolfoto sowie der Text wurden durch eine KI generiert.
Dies ist eine Web-Zusammenfassung durch AI - sofern verfügbar - auf Basis mehrere Quellen. Achtung: Nutzen Sie die Quelle für weitere Infos. Insbesondere bei ähnlichen oder gleichen Namen und Standorten kann es zu Verwechslungen kommen.
Zusammenfassung
Die Baukosten in Österreich sind im Mai 2026 gestiegen.
Wohnbaukosten erhöhten sich um 5,6 %.
Die Kosten im Straßenbau stiegen um 8,9 %.
Höhere Lohnkosten durch neue Kollektivverträge tragen zur Verteuerung bei.
Projektkosten müssen neu kalkuliert werden.
Die Baukosten sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich höher.
Einordnung
Die steigenden Baukosten könnten die Realisierung neuer Wohnprojekte gefährden und zu einer Wohnungsnot führen.
Die Erhöhung der Baukosten könnte auch Auswirkungen auf die Immobilienpreise haben, die bereits im Anstieg begriffen sind.