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Kärnten drängt auf Wasserkraft-Ausbau

Bei der Landesenergiereferenten-Konferenz in Rust brachten Kärnten, Tirol, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg einen gemeinsamen Antrag zum Ausbau der heimischen Wasserkraft ein. Acht der neun Bundesländer unterstützten das Papier, eine gemeinsame Position gegenüber dem Bund scheiterte jedoch offenbar am Veto der burgenländischen Grünen Energiereferentin; gefordert werden bessere Rahmenbedingungen, Planungssicherheit, Ablehnung des geplanten Wasserzinses und Gleichbehandlung im EABG.

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Kärnten drängt auf Wasserkraft-Ausbau
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Zusammenfassung

  • Kärnten setzt sich für den Ausbau der Wasserkraft ein.
  • Acht Länder fordern bessere Rahmenbedingungen und Planungssicherheit.
  • Ein Wasserzins wird von den Ländern abgelehnt.
  • Der Ausbau der Wasserkraft könnte Investitionen in die Energiewende fördern.
  • Es wird auf ungenutztes Potenzial von 550 Millionen Kilowattstunden Strom in Österreich hingewiesen.
  • Kleinwasserkraft wird als eine wichtige Ressource für die Energieversorgung betrachtet.

Einordnung

  • Der Ausbau der Wasserkraft könnte entscheidend zur Erreichung der Klimaziele beitragen.
  • Die Ablehnung eines Wasserzinses könnte Investitionen in erneuerbare Energien anziehen.
  • Die Diskussion um die Wasserkraft zeigt die Notwendigkeit von klaren politischen Rahmenbedingungen für die Energiewende.

Quellen

Version 0.6.12