Das Land Kärnten stockt das Budget für Suchthilfe und -prävention weiter auf; in den letzten acht Jahren stieg es von 2,9 auf 7,3 Millionen Euro. Die Mittel werden stärker in Maßnahmen investiert, die bereits bei Kindern und Jugendlichen ansetzen, da Expertinnen berichten, dass Neunjährige mit dem Rauchen beginnen.
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Zusammenfassung
Kärnten erhöht das Budget für Suchthilfe auf 7,3 Millionen Euro.
Der Fokus liegt verstärkt auf der frühen Prävention bei Kindern und Jugendlichen.
Die Maßnahmen zielen darauf ab, den Schutz junger Menschen zu stärken.
Die Erhöhung des Budgets soll die Qualität der Suchthilfe verbessern.
Die Initiative ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Bekämpfung von Suchtproblemen.
Die Regierung betont die Wichtigkeit von Aufklärung und Prävention.
Einordnung
Die Erhöhung des Budgets könnte langfristig zu einer Reduktion von Suchtproblemen bei Jugendlichen führen.
Frühe Präventionsmaßnahmen sind entscheidend, um die Entstehung von Suchtverhalten zu verhindern.
Die Initiative könnte als Modell für andere Bundesländer dienen, die ähnliche Herausforderungen haben.