Riesenzecke macht sich in Kärnten und der Steiermark breit
In Kärnten wurden Zecken bis in Höhen von bis zu 2000 Metern gemeldet; sogar Skitourengeher wurden bereits gebissen. Die Zecken-Grenze hat sich damit deutlich nach oben verschoben.
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Zusammenfassung
In Kärnten und der Steiermark wurden Riesenzecken bis auf 2000 m Seehöhe gesichtet.
Die Zeckenart hat sich offenbar in der Region etabliert und breitet sich weiter aus.
Skitourengeher berichten von Bissen durch die Riesenzecke.
Die Riesenzecke ist auch in Triest nachgewiesen worden.
Experten warnen vor den gesundheitlichen Risiken, die von diesen Zecken ausgehen können.
Die Ausbreitung könnte durch den Klimawandel begünstigt werden.
Einordnung
Die Zunahme von Riesenzecken könnte auf veränderte klimatische Bedingungen hinweisen, die die Lebensräume von Zecken erweitern.
Ein Anstieg von Zeckenbissen könnte die öffentliche Gesundheit gefährden, insbesondere in beliebten Freizeitgebieten.
Die Ausbreitung exotischer Tierarten wie der Riesenzecke könnte auch Auswirkungen auf die lokale Biodiversität haben.