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Fellners Ansage war geschickt und ungeschickt zugleich

Kärntens Landeshauptmann wollte demonstrieren, dass er auf der Seite der Pflegebedürftigen steht. Mit dieser Ansage hat er sich jedoch selbst einen Stolperstein vor die Füße gelegt.

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Fellners Ansage war geschickt und ungeschickt zugleich

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Fellners Gewinnverbot löst kein einziges Pflegeproblem

Das angekündigte Gewinnverbot von Landeshauptmann Daniel Fellner löst nach Auffassung des Artikels kein Pflegeproblem, weil viele private Betreiber von geringen Renditen oder Verlusten berichten. In Kärnten gibt es rund 5.800 Pflegebetten, davon etwa 2.700 in Privatbetrieben, und die Finanzierung beträgt einen Sockelbetrag von 3.397,60 Euro pro Bewohner und Monat; Experten fordern stattdessen langfristige Finanzierungs- und Personalstrategien.

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