Quelle: Kleine Zeitung

Paragleiter stürzt im Mölltal 200 Meter in die Tiefe

Ein Paragleiter stürzte im Mölltal etwa 200 Meter in die Tiefe. Ein 64-Jähriger wurde von einem weiteren Piloten im felsigen Gelände beim Speicher Oscheniksee entdeckt; am Ossiacher See musste ein 27-Jähriger im Wasser notlanden.
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Paragleiter stürzt im Mölltal 200 Meter in die Tiefe
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Zusammenfassung

  • Ein 64-jähriger Paragleiter stürzte im Mölltal etwa 200 Meter in die Tiefe.
  • Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des Speicher Oscheniksee.
  • Der Mann wurde von einem Mitpiloten entdeckt und gerettet.
  • Ein weiterer Paragleiter, ein 27-Jähriger, musste am Ossiacher See notlanden.
  • Die genauen Umstände der Stürze sind derzeit noch unklar.
  • Rettungskräfte waren schnell vor Ort, um Hilfe zu leisten.

Einordnung

  • Der Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit beim Paragleiten auf, insbesondere in bergigen Regionen.
  • Die Notlandung des 27-Jährigen könnte auf ähnliche Sicherheitsrisiken hinweisen.

Quellen

LPD Kärnten

Flugunfall – Paragleiter

Am 30. Juli 2026 startete ein 64-Jähriger von der Emberger Alm zu einem Freizeitflug im Mölltal. Rund zweieinhalb Stunden später klappte sein Paragleiter im Bereich des Speichers Oscheniksee vermutlich wegen ausbleibender Thermik zusammen, er stürzte etwa 200 Meter und löste noch die Sicherheitsreserve. Nach Sichtung durch einen weiteren Piloten wurden Notarzthubschrauber, der Polizeihubschrauber und die Bergrettung alarmiert; der Mann wurde mittels Tau geborgen und ins LKH Klagenfurt eingeliefert.

Flugunfall - Paragleiter
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