Flugunfall – Paragleiter

Ein 36-jähriger Paragleiterpilot geriet beim Landeanflug nahe Greifenburg in eine 20-kV-Stromleitung. Er blieb unverletzt, rund 1.200 Haushalte waren zeitweise von der Stromabschaltung betroffen.



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Flugunfall - Paragleiter
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Zusammenfassung

  • Ein 36-jähriger ungarischer Paragleiterpilot startete am 3. August 2026 gegen 9.30 Uhr von der Emberger Alm im Bezirk Spittal an der Drau zu einem Freizeitflug nach Greifenburg.
  • Beim Landeanflug herrschten starker Wind und reger Flugbetrieb.
  • Der Pilot wollte südlich des offiziellen Landeplatzes landen, als sein Gleitschirm laut Polizei durch einen plötzlichen Aufwind in eine 20-kV-Stromleitung geriet.
  • Der Schirm verfing sich in den Leitungen; der Pilot befreite sich selbst aus dem Gurtzeug und blieb unverletzt.
  • Ein weiterer Pilot beobachtete den Vorfall und verständigte die Polizei über Notruf.
  • Nach der Abschaltung der Leitung barg der Pilot seinen unbeschädigten Gleitschirm selbst. Laut Netzbetreiber waren rund 1.200 Haushalte von der Abschaltung betroffen.

Einordnung

  • Die Stromabschaltung war für die sichere Bergung des in der Leitung hängenden Gleitschirms erforderlich.

Quellen