Quelle: ORF Kärnten

Prozess um erschwindelte Taggelder

Ein 29-jähriger Mann hat sich am Landesgericht Klagenfurt wegen mutmaßlich schweren Betrugs verantworten müssen. Laut Staatsanwaltschaft soll er sechsmal gefälschte Bestätigungen über Klinikaufenthalte bei seiner Versicherung eingereicht haben, um Taggelder zu erhalten. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe.

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Prozess um erschwindelte Taggelder
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Zusammenfassung

  • Ein 29-Jähriger musste sich am Landesgericht Klagenfurt wegen des Vorwurfs des schweren Betrugs verantworten.
  • Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, sechs gefälschte Bestätigungen über angebliche Aufenthalte in einem Klinikum bei seiner Versicherung eingereicht zu haben.
  • Damit soll er Taggelder erhalten haben.
  • Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe.

Einordnung

  • Für den Beschuldigten gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.

Quellen