Quelle: Klick Kärnten

Radiologie-Kündigungen: Runder Tisch sucht Lösung

Nach den Kündigungen des gesamten Ärzteteams der Interventionellen Radiologie am Klinikum Klagenfurt fand ein Runder Tisch mit KABEG, Ärztekammer und Betriebsrat statt. Die Versorgung soll laut Klinikum gesichert bleiben, während direkte Gespräche mit den betroffenen Ärzten geplant sind.

RelevanzHIGH
3 Quellen · Ø 1,04
Dieses Symbolfoto sowie der Text wurden durch eine KI generiert.
Radiologie-Kündigungen: Runder Tisch sucht Lösung
Dies ist eine Web-Zusammenfassung durch AI - sofern verfügbar - auf Basis mehrere Quellen.
Achtung: Nutzen Sie die Quelle für weitere Infos. Insbesondere bei ähnlichen oder gleichen Namen und Standorten kann es zu Verwechslungen kommen.

Zusammenfassung

  • Am Klinikum Klagenfurt haben der Leiter der Interventionellen Radiologie und drei weitere Ärzte des Teams gekündigt.
  • Gesundheitsreferentin Beate Prettner berief einen Runden Tisch mit KABEG, Aufsichtsrat, Ärztekammer und Betriebsrat ein.
  • Der Leiter der Abteilung war eingeladen, konnte aber nicht teilnehmen.
  • Laut KABEG seien alle fünf Forderungen des Ärzteteams erfüllt worden, darunter Entlastungen bei Schutzausrüstung, Rufbereitschaft, Ruhezeiten und Parkplätzen.
  • Weitere konkrete Gründe für die Kündigungen wurden laut Land Kärnten beim Gespräch nicht genannt.
  • Die KABEG strebt direkte Gespräche mit den betroffenen Ärzten an und führt Gespräche mit möglichen Bewerbern.
  • Die Versorgung sei laut Klinikum derzeit wegen der Kündigungsfristen und möglicher Unterstützung aus Nachbarbundesländern gesichert.

Einordnung

  • Die langfristige Besetzung und der Ausbau der Interventionellen Radiologie bleiben offen.
  • Die Darstellung, dass sämtliche Forderungen erfüllt wurden, stammt von der Arbeitgeberseite.

Quellen