Schwerer Betrug in Klagenfurt

Ein 69-jähriger Klagenfurter wurde von einer angeblich auf Geldrückholung spezialisierten Firma kontaktiert und zu mehreren Überweisungen bewegt. Nachdem seine Bank einen möglichen Betrug erkannte, erstattete er Anzeige; der Schaden liegt im hohen fünfstelligen Bereich.



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Schwerer Betrug in Klagenfurt
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Zusammenfassung

  • Ein 69-jähriger Klagenfurter wurde laut Polizei zwischen 4. und 13. Juli 2026 von einer angeblich auf Geldrückholung spezialisierten Firma kontaktiert.
  • Dem Mann wurde mitgeteilt, er sei in einem ausländischen Register als Betrugsopfer geführt und verlorenes Geld könne zurückgeholt werden.
  • Zusätzlich wurde eine gewinnbringende Veranlagung der angeblich rückgeholten Gelder in Aussicht gestellt.
  • Der Mann überwies zunächst einen niedrigen fünfstelligen Betrag und kam später weiteren Zahlungsaufforderungen in fünfstelliger Höhe nach.
  • Auf ein eingerichtetes vermeintliches Treuhandkonto wurde zwar Geld eingezahlt, der Mann hatte darauf jedoch keinen Zugriff.
  • Nach einem Hinweis seiner Bank auf möglichen Betrug erstattete der 69-Jährige Anzeige. Der Gesamtschaden liegt laut Polizei im hohen fünfstelligen Bereich.

Einordnung

  • Die Angaben beruhen auf einer Presseaussendung der Polizei Kärnten; Details zu möglichen Tatverdächtigen oder zum weiteren Ermittlungsstand werden nicht genannt.

Quellen