Verdacht der Gefährlichen Drohung

Nach schussähnlichen Knallgeräuschen in Möllbrücke und Spittal an der Drau kontrollierte die Polizei drei junge Personen aus dem Bezirk Spittal. Sie stehen im Verdacht, pyrotechnische Gegenstände auf öffentlichen Straßen gezündet und aus einem fahrenden Pkw geworfen zu haben.



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Verdacht der Gefährlichen Drohung
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Zusammenfassung

  • In Möllbrücke wurden am 16. August gegen 23 Uhr mehrere schussähnliche Knallgeräusche wahrgenommen.
  • Da Schüsse zunächst nicht ausgeschlossen werden konnten, leitete die Polizei eine Fahndung mit weiteren Streifen, EKO Cobra und Schneller Interventionsgruppe ein.
  • Am 17. August gegen 3.45 Uhr wurde auch in Spittal an der Drau ein lauter Knall gemeldet.
  • Die Polizei kontrollierte einen Pkw mit einem 19-Jährigen sowie Jugendlichen im Alter von 17 und 16 Jahren aus dem Bezirk Spittal an der Drau.
  • Im Fahrzeug fanden Beamte pyrotechnische Gegenstände. Die drei stehen im Verdacht, Pyrotechnik auf Straßen gezündet und teils aus einem fahrenden Auto geworfen zu haben.
  • Die Beschuldigten wurden vorläufig festgenommen, waren teilweise geständig und wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Klagenfurt auf freiem Fuß angezeigt.

Einordnung

  • Nach Angaben der Polizei sollen die Beteiligten die Vorfälle gefilmt und verbreitet haben; als Motiv nannten sie Spaß und Provokation.
  • Es handelt sich um einen Verdacht, die Ermittlungen sind nicht mit einer rechtskräftigen Verurteilung gleichzusetzen.

Quellen

Version 0.6.12