Quelle: Klick Kärnten

Phishing-Betrug: Über 10.000 Euro erbeutet

Eine 24-Jährige verlor nach einem gefälschten Link einer Gesundheitskasse und einem fingierten Bankanruf mehr als 10.000 Euro. Die Polizei Kärnten ermittelte einen 41-jährigen Tatverdächtigen aus Wien und stellte mehrere Tausend Euro sicher.

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Phishing-Betrug: Über 10.000 Euro erbeutet
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Zusammenfassung

  • Eine 24-Jährige wurde am 14. August 2026 laut Bericht durch Phishing um mehr als 10.000 Euro gebracht.
  • Sie erhielt einen Link, der angeblich von einer österreichischen Gesundheitskasse stammte und zur Aktualisierung persönlicher Daten aufforderte.
  • Anschließend gab sie bei einem fingierten Anruf einer angeblichen Bankmitarbeiterin Onlinebanking-Zugangsdaten bekannt.
  • Die Frau bestätigte eine Echtzeitüberweisung, weil sie von einem Storno mit Rücküberweisung ausging.
  • Die Polizei forschte einen 41-jährigen Tatverdächtigen aus Wien aus und stellte mehrere Tausend Euro sicher.

Einordnung

  • Die Polizei Kärnten warnt vor ähnlichen Fällen und rät, Links sowie Internetadressen genau zu prüfen und Onlinebanking-Zugangsdaten niemals telefonisch oder über unbekannte Links weiterzugeben.
  • Gefälschte Webseiten können laut Polizei auch in Suchmaschinen als vermeintliche Treffer erscheinen und dem Original sehr ähnlich sehen.

Quellen

Version 0.6.12