Quelle: Klick Kärnten

KI soll Wasserlecks aufspüren

In Neuhaus wird das Pilotprojekt WasserRadar Kärnten getestet, das digitale Verbrauchsdaten mithilfe künstlicher Intelligenz auswertet. Wasserverluste, ungewöhnlicher Verbrauch und mögliche Engpässe sollen dadurch früher erkannt werden. Die Erkenntnisse sollen später auch anderen Kärntner Gemeinden helfen.

RelevanzHIGH
4 Quellen · Ø 0,73
Dieses Symbolfoto sowie der Text wurden durch eine KI generiert.
KI soll Wasserlecks aufspüren
Dies ist eine Web-Zusammenfassung durch AI - sofern verfügbar - auf Basis mehrere Quellen.
Achtung: Nutzen Sie die Quelle für weitere Infos. Insbesondere bei ähnlichen oder gleichen Namen und Standorten kann es zu Verwechslungen kommen.

Zusammenfassung

  • Neuhaus testet das Pilotprojekt „WasserRadar Kärnten“ für die Trinkwasserversorgung.
  • Digitale Verbrauchsdaten werden mit künstlicher Intelligenz ausgewertet.
  • Das System soll Wasserverluste, ungewöhnlich hohen Verbrauch und mögliche Engpässe früher erkennen.
  • Neuhaus nutzt dafür Daten aus digitalen Wasserzählern, die seit 2021 im Einsatz sind.
  • Bei auffälligen Werten oder absehbaren Problemen im Netz sollen automatische Warnungen erfolgen.
  • Geplant ist ein Portal, über das Bürger ihren Verbrauch, Kosten und Informationen zur Wasserversorgung einsehen können.
  • Erkenntnisse aus der Testgemeinde sollen später weiteren Kärntner Gemeinden zur Verfügung stehen.

Einordnung

  • Frühere Hinweise auf Schäden oder Verbrauchsspitzen könnten Gemeinden insbesondere in längeren Trockenperioden schnellere Reaktionen ermöglichen.
  • Das Vorhaben befindet sich in der Testphase; Angaben zu Ergebnissen oder einer breiteren Einführung liegen nicht vor.

Quellen

Version 0.7.01