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Asiatische Tigermücke breitet sich aus

Die Asiatische Tigermücke breitet sich aus, weshalb das Land Kärnten auf Monitoring und die Mithilfe der Bevölkerung setzt. Kleine Wasseransammlungen sollen regelmäßig beseitigt werden, um Brutstätten zu verhindern; Übertragungen von Krankheiten sind in Kärnten derzeit nicht nachgewiesen.

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Asiatische Tigermücke breitet sich aus
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Zusammenfassung

  • Die Asiatische Tigermücke breitet sich in Kärnten aus.
  • Sie ist tagaktiv und legt ihre Eier in kleinsten Wasseransammlungen ab; die Eier können überwintern.
  • Das Land setzt auf behördliches Monitoring und ersucht die Bevölkerung um Mithilfe.
  • Brutstätten sollen durch wöchentliches Entleeren von Wasserstellen, Abdecken von Regentonnen, Reinigen von Dachrinnen und Trockenlegen gelagerter Autoreifen beseitigt werden.
  • Verdächtige Funde können per Foto über die App „Mosquito Alert“ gemeldet oder an vorgesehenen Stellen in Klagenfurt abgegeben werden.
  • Das Land plant mit Gemeinden rund um den „World Mosquito Days“ eine Informationskampagne.

Einordnung

  • Die Tigermücke kann grundsätzlich Erreger von Dengue-, Zika- und Chikungunya-Fieber übertragen; für eine Übertragung in Kärnten gibt es laut Land derzeit keine Nachweise.

Quellen

Version 0.7.01